Sport (Augsburg)

Sport (Augsburg)


Sport (Augsburg)

Books LLC, Reference Series
ISBN 978-1-158-83037-4
BZ8757067
24 S., Kartonierter Einband (Kt)

CHF 18,90
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Kapitel: Sportstätte in Augsburg, Sportverein (Augsburg), Augsburger Panther, Olympische Sommerspiele 1972/Fußball, Eishockeymuseum, SGL arena, Rosenaustadion, Turnverein Augsburg, TSV Schwaben Augsburg, Curt-Frenzel-Stadion, Post SV Telekom Augsburg, TSV Haunstetten, Freiballonverein Augsburg, Altes Stadtbad, DJK Augsburg-Hochzoll, Augsburger Eiskanal, TSV Pfersee Augsburg, TSV Göggingen Augsburg, TG Viktoria Augsburg, Sporthalle Augsburg, TSG Augsburg 85, Ernst-Lehner-Stadion, Datschiburger Kickers, Augsburg Dirty Slugs, Augsburger Segler-Club, Augsburger Elf. Auszug: Die Augsburger Panther sind eine deutsche Eishockeymannschaft (offizielle Abkürzung: AEV) aus dem bayerisch-schwäbischen Augsburg, die aktuell in der Deutschen Eishockey Liga spielt. 1994 wurde das Gründungsmitglied der Liga in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung vom 1878 gegründeten Augsburger Eislaufverein AEV ausgelagert, der Stammverein ist noch heute für den Nachwuchsbereich verantwortlich. Der bislang größte Erfolg des Clubs, dessen Mannschaften ihre Heimspiele seit 1936 im Curt-Frenzel-Stadion austragen, war der Gewinn der Vizemeisterschaft in der DEL 2010 neben dem Gewinn der Zweitligameisterschaft im Jahr 1994. Die Vereinsfarben der Augsburger Panther sind rot, grün und weiß. Der Augsburger EV wurde 1878 gegründet und ist somit der älteste Eislauf treibende Verein Deutschlands, sein erstes Eishockeyspiel richtete er jedoch erst 1929 aus. Während des Zweiten Weltkrieges spielte der AEV in der höchsten Spielklasse. Danach kam es zu einem Neubeginn unter dem Namen HCA "Yellow Tigers". 1948 erreichte man die süddeutsche Meisterschaft. 1953 kam es erneut zu einer Umbenennung, aber es stellten sich keine weiteren Erfolge ein. 1962 wurde ein weiterer Neubeginn unter Curt Frenzel mit dem alten Namen AEV gewagt. Sechs Jahre später schaffte man endlich den Aufstieg in die erste Bundesliga. Bemerkenswert ist, dass der FC Bayern München in den 60er-Jahren ein Team in der Bundesliga am Start hat, das 1969 ein unrühmliches Ende findet. Der damalige Bayern-Manager Robert Schwan sorgt dafür, dass die Mannschaft wegen "Ligauntauglichkeit" aufgelöst wird. Der Augsburger EV kauft das Team für 135.000 Mark auf, die Ausrüstung gibt's vom FC Bayern als Gratis-Zugabe. In der Saison 1969/70 erreichte man unter dem späteren Bundestrainer Xaver Unsinn einen 5. Platz. Die folgenden Jahre waren von einem steten Auf- und Abstieg geprägt. (1974 2. Bundesliga/ 1976 Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga/ 1977 Abstieg in die 2. Bundesliga/ 1978 Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga) 197

Datenquelle: Buchzentrum AG (BZ), CH-Hägendorf